Angst und Panik
Angst kann sich sehr deutlich im Körper zeigen.
Das Herz schlägt schneller. Der Atem wird kurz. Muskeln spannen sich an. Schwindel, Zittern, Druck im Brustkorb oder Beschwerden im Bauch können hinzukommen.
Bei einer Panikattacke werden diese Empfindungen oft selbst als bedrohlich erlebt. Die Angst vor der nächsten körperlichen Reaktion kann dann zusätzliche Anspannung auslösen.
Wir arbeiten daran, diese Signale früher wahrzunehmen, ohne von ihnen überwältigt zu werden. Orientierung im Raum, ein ruhigerer Atem und ein sicherer Kontakt zum eigenen Körper können dabei helfen.
Ziel ist nicht, Angst wegzudrücken. Der Körper soll wieder selbst erfahren können, dass Anspannung nachlassen darf und dass eigene unbewusste Reaktionen bewusster beeinflussbar werden.
